St. Michael Wachtendonk

Arnold von Wachtendonk erhielt 1381 durch den Erzbischof von Köln die Erlaubnis, in der Stadt Wachtendonk eine Kapelle zu errichten. St. Michael wird als Patron erst 1419 erwähnt. Punkt 4 auf dem Rundgang durch den historischen Ortskern.

Einträge anzeigen

St. Michael Wachtendonk

Kirchen & Klöster

Die Pfarrechte lagen zunächst auf der vor den Toren der Stadt gelegenen Pfarrkirche Geisseren. Sie wurden erst später im Jahre 1449 der Stadtkirche übertragen.
Brände und Kriegseinflüsse führten vielfach zu Zerstörungen; es folgte aber immer der Wiederaufbau. Im Rahmen der Wiederherstellungsarbeiten wurde am nördlichen Seitenschiff die Lucien- oder Cabanes-Kapelle als Grablege für Otto Schenk van Nideggen angebaut. 1580 zerstörten reformierte Soldaten die alte Ausstattung der Kirche. Aber schon 1588 gab es unter spanischer Besatzung Anstrengungen zur Wiederherstellung der Ausstattungen, die durch die Einnahme Wachtendonks durch die Niederländer im Jahre 1600 ein gewaltsames Ende fanden. 1708 zog ein erneuter Stadtbrand die Kirche in Mitleidenschaft, diesmal wurden die Dachstühle und der Turmhelm sowie die Glocken zerstört. Von 1972-77 wurde St. Michael grundlegend gesichert und umfangreich restauriert, die noch erhaltenen neugotischen Ausstattungsstücke wurden wieder aufgestellt.

 

 

 

St. Michael Wachtendonk
Kirchplatz 1
47669 Kreis Kleve

Telefon:02836/91126 1-0
http://www.st-marien-wwh.de

Karte & Anreise

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google Maps.
Mehr erfahren

Karte laden

Parkplätze in Kreis Kleve

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google Maps.
Mehr erfahren

Karte laden

eBike Ladestationen in Kreis Kleve

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google Maps.
Mehr erfahren

Karte laden

Quelle / Organisation:
Tourist-Information Wachtendonk
Datensatz-ID:
9743
Zuletzt geändert:
22.02.2023